Winterkonzert am 22. November in Mülheim

Ich hatte gestern das Vergnügen, ein Konzert mitzugestalten, welches im Kulturzentrum „Zur Fünte“ stattgefunden hat.

Das Motto des Konzertes war „Liebe überwindet Grenzen“ und wurde durch Vorträge von Gedichten und Gesc
hichten ergänzt.
Mein Repertoire für diesen Abend umfasste folgende Stücke:
  • „Caro mio ben“ von Giuseppe Giordai
  • „Ave Maria“ aus der Oper „Othello“ von Giuseppe Verdi
  • „One Hand, One Heart“ aus der Westside Story von Leonard Bernstein
  • „I loved you once in silence“ aus dem Musical „Camelot“ von Frederick Loewe
  • „Tonight“ aus der Westside Story von Leonard Bernstein
  • „Möge die Straße“, auch bekannt als Irischer Segen von Markus Pytlik

Das Konzert hat mir sehr viel Spaß gemacht und im Anschluss kamen auch einige Leute auf mich zu, die sich bedankten, mir Komplimente ob meiner Stimme machten etc.

Selbst die Pianistin, die mich an dem Abend begleitete, wünschte mir alles Gute und ich solle auf jeden Fall so wei
termachen.
Werde ich auf jeden Fall.
Musik und vor allem der Gesang ist ein Teil meiner Persönlichkeit und meines Lebens und das werde ich garantiert nicht aufgeben.
Wenn auch alles irgendwann vergeht, die Musik bleibt doch stets im Herzen erhalten.
Und hier mal ein Bild von mir in Aktion
Category: Erlebnisse, Musik
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8 Responses
  1. tmp says:

    Sag, Arienna, warum hängt da mitten über dem Klavier ein Zielscheibe..??
    Hängt die nicht viel zu hoch..??

  2. Arienna says:

    Das ist keine Zielscheibe, sondern so’n Belüftungs-Dingsi.

  3. Vom Blatt singen ohne Brille – na gut, du hast lange Arme.
    Aber deine Spannbreite von Titeln – Respekt.

  4. Arienna says:

    Ich hatte Kontaktlinsen drin 🙂
    Und ich kann noch andere Sachen. Das ist nur das, was ich bei dem Konzert gesungen habe.
    Was meine Sangeskünste anbetrifft: Ich habe bei mehreren Produktionen am Theater Dortmund im Extra-Chor mitgesungen. Zudem bei Hochzeiten ab und an geträllert und in meiner Jugendzeit im Chor diverse Gospels, Musicals und anderes Zeug. Ich kann Sachen auf italienisch, Latein, französisch, englisch und sogar jiddisch.
    Ich muss dazu sagen, dass ich von meiner Musiklehrerin früh gefördert wurde und zudem Gesangsunterricht hatte.
    Ich denke also, dass ich sagen kann, dass ich weiß, was ich da tue 😉

  5. Mercurius says:

    Cooles Foto! Das hätte ich mir auch gern angesehen (und angehört!), aber leider hatte ich diesmal keine Zeit.

  6. Arienna says:

    Mercurius, ich laufe Dir ja nicht weg 😉
    Es wird sich sicher nochmal die Gelegenheit ergeben 🙂

  7. tmp says:

    Ah, letzt verstehe ich… Die Pianistin wurde bereits vorher erschossen und die Zielscheibe hängt immer da oben und wird nur bei Bedarf herunter geholt…
    Ein Belüftungs-Zielscheiben-Dingsi eben…

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